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Über uns

ALFA Netpoint war ein Beratungs-, Coaching- und Qualifizierungsangebot für Alleinerziehende. Die Vereinbarkeit von Elternschaft und Ausbildung sowie Ein-Eltern-Familie und Beruf waren dabei die zentralen Themen.

Umgesetzt wurde Projekt von drei Trägern (AKC e. V., LiSA e.V. und MüLe - EJF gAG) mit Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Frauen und Müttern sowie einem Träger mit Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Männern (WerkHof Zehlendorf e. V.). Schwerpunkt von ALFA Netpoint war die Beratung und das Coaching der Alleinerziehenden - egal ob weiblich oder männlich.

Im Rahmen der Stabilisierung der Gesamtsituation haben wir aber auch die Möglichkeit gehabt, mit den getrennt lebenden Vätern zu arbeiten, wenn sie die junge Mutter dabei unterstützen wollten, dass sie eine Ausbildung oder Arbeit aufnehmen kann.

 

Für das Projekt wurden Kooperationvereinbarungen mit den Jobcentern Tempelhof-Schöneberg und Charlottenburg-Wilmersdorf abgeschlossen. Mit weiteren Jobcentern aus dem Südwesten Berlins arbeiten wir einzelfallbezogen zusammen.


Auch mit dem Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Abt. Jugend kooperierten wir intensiv zur Förderung der Alleinerziehenden im Bezirk.

Zudem wurde mit dem Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Landesverband Berlin e. V. (VAMV) eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen und es kam an mehreren Punkten zu einer nachhaltigen Zusammenarbeit.

 

Unser Projekt hat im Oktober 2009 seine Arbeit aufgenommen und endete im Dezember 2012. Es richtete sich an Alleinerziehende bis 30 Jahre, die vom Jobcenter gefördert wurden.

 

Gefördert wurden wir vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und mit Europäischen Fördermitteln.

 

Warum gab es ALFA Netpoint?

Entstanden ist das Projekt im Rahmen des Ideenwettbewerbs „Gute Arbeit für Alleinerziehende“. Dieser wurde vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) ins Leben gerufen. Auf der Internetseite des Ideenwettbewerbs heißt es dazu:

„Die berufliche und persönliche Situation von hilfebedürftigen Alleinerziehenden stellt hinsichtlich der Integration in das Erwerbsleben und der sozialen Teilhabe besondere Herausforderungen an unsere Gesellschaft. Alleinerziehende machen fast ein Fünftel aller Familien mit Kindern unter 18 Jahren in Deutschland aus. Rund 41% der Alleinerziehenden-Haushalte in Deutschland beziehen Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende. Obwohl Alleinerziehende sogar häufiger einer Erwerbstätigkeit nachgehen als allein lebende Hilfeempfänger ist es für Alleinerziehende besonders schwierig, die Hilfebedürftigkeit zu überwinden.“ (http://www.gute-arbeit-alleinerziehende.de)


Im Rahmen des Projektes arbeiten Träger der Grundsicherung (Jobcenter) mit anderen kommunalen oder gemeinnützigen Einrichtungen und freien Trägern zusammen.